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Beitrag von Akkez » 22.08.2016, 23:36

Der Teammanager des Movistarteams zeigt sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Teils der Auktionen.

Mit Enric Mas konnte man das größte Talent auf dem Markt verpflichten und stellte damit den Hauptsponsor Movistar zufriedenstellen.
Diese war im letzten Jahr sehr enttäuscht darüber das man Marc Soler nicht verpflichtete. Dieses Risiko wurde in diesem Jahr vermieden auch wenn dafür ein wenig oberhalb der Schmerzgrenze geboten wurde.

Gleichzeitig konnte man den deutschen Radsponsor beglücken in dem mit Pascal Ackermann und Max Kanter, die beiden hoffnungsvollsten Sprinter auf dem Markt verpflichtet wurden.

Nun hofft das Team das die Sponsoren diese Erfolge honorieren und das Budget für das nächste Jahr aufstocken um auch in der zweiten Runde der Auktionen noch hoffnungsvolle Talente verpflichten zu können.

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Re: Pressemitteilungen

Beitrag von Akkez » 21.01.2018, 21:52

Movistarmanager verwirrt

Nach dem lange erwarteten Teamcheck des Experten Dani rechnete der Manager fest mit einem zweiten Platz hinter Gilbert (Down Under). Dementsprechend enttäuscht ist der Manager das es nur für den vierten Platz gereicht hat.
Besonders traurig ist man über die Leistung des Sprintkapitäns Giacomo Nizzolo: Heino und Daryl konnten sich trotz des engen Feldes jeden Tag im Finale durchsetzten leider konnte Giacomo das Hinterrad nicht halten.
Aus diesem Grund lässt der Manager am nächsten Renntag seine Sportler alleine agieren und trainiert mit seinen Sprinter die Abläufe.

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Beitrag von Akkez » 22.04.2018, 21:11

Movistar legt protest gegen Lüttich ein

Nachdem dem der Teammanager dachte bereits alles im Radsport gesehen zu haben (selbst Pferderennen mit Eseln), geschah heute ausergewöhnliches.
Bei der Streckenbesichtigung hat die Organisation ein riesiges Loch in der Straße übersehen. Ausgerechnet der der Kapitän Daryl Impey, auch als der beste Fahrer der Liga bekannt, ist in dieses Loch gefallen und konnte sich nicht mehr fortbewegen. Mehrere bereits zurückgefallene Gruppen passierten ihn bis er wieder voran kam.
Aus Sicherheitsgründen hielt der Manager daraufhin seine Fahrer an sofort das Rennen zu verlassen

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Beitrag von Akkez » 20.09.2018, 18:33

Movistar am Abgrund?

In den letzten Wochen waren ausschließlich positive Nachrichten über das spanische Worldtourteam zu hören.
Mit Hodeg und Ackermann hat man quasi die einzigen Sprinter der Welt im Kader. Und mit Kanter und Welten auch direkt die nächste Generation verpflichtet.
Zusätzlich wurden mit Remco Evenepoel schon 20 Grandtoursiege in den nächsten 15 Jahren gesichert.
Mit Enric Mas hat man den mit Abstand besten Rundfahrer zurzeit unter Vertrag.

Anfang dieser Woche wurde der Movistarmanager nun gesehen wie er auf dem Dürkheimer Wurstmarkt sich das größte Weinfass der Welt mehrfach füllen lies.
In den nächsten Wochen plant der Manager eine nun intensives Scouting von Sportlern, Speisen und vor allem Getränken im Heimatland des Teams.
Experten halten dies für eine totale Verschwendung von Teambudget.
Im Team wird allerdings versichert, dass sich vor allem der sportliche Leiter des Teams diese Reise redlich verdient hat, da er bestimmt jeden zweiten Renntag im Auto saß.
Sollte der Teammanager während dieser Reise kein wohlschmeckendes Getränk finden, wird gemunkelt, dass das Team seinen Sitz verlegen könnte.
Talente gibt es seiner Aussage nach in Spanien schließlich schon lange keine mehr.
Ein Potentieller neuer Standort könnte in der Pfalz liegen, der Wein dort scheint dem Management zu schmecken.

Es ist davon auszugehen, dass das Management nach dieser anstrengenden Reise einige Wochen brauchen wird um sich zu erholen. (Rausch ausschlafen)
In dieser Zeit kann der Manager keine Transfers tätigen. Insider gehen davon aus, dass in dieser Zeit bereits alle Wunschfahrer des Managers neue Teams gefunden haben könnten.
Dieser Frage griff der Teamchef bereits vor als er mit der Hand am Hals einer Prostituierten pöbelte:
"Wunschfahrer gibt es nicht, die haben doch alle mehr als 50 im Zeitfahren. Die Lappen. Wenn ich Mitte Oktober mit meinen Scheinen winke kommen die Fahrer schon alle von alleine zu mir. Falls das nicht klappt finde ich in der Auktion schon wieder den nächsten Hodeg oder Mas."

Nach diesem Vorfall wird in Fachkreisen davon ausgegangen, dass JanUllrich06 im nächsten Jahr großen Einfluss im Team haben wird.
Ob die Zukunft des Teams nach diesen Ereignissen weiterhin so rosig aussieht wird bezweifelt.

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Beitrag von Akkez » 31.12.2018, 14:26

Movistar gibt die Ziele für 2019 bekannt

Angeregt durch den rasanten Aufstieg im aktuellen Teamcheck wurden im Team Movistar die Erwartungen für das Jahr 2019 nach oben geschraubt.
Nachdem das letzte Jahr bereits deutlich weiter oben beendet wurde als erwartet, plant man dieses Jahr nicht weniger als den Sieg in der Worldtour.
Um dieses Ziel zu erreichen geht das Team vollkommen neue Wege und fährt bei allen 3 Grandtours auf Sieg.
Die größten Siegchancen sieht das Team bei der Rundfahrt in Frankreich, wo mit Remco Evenepoel und seinem Edelhelfer Kevin Rivera ein erstklassiges Duo am Start steht. Dadurch hat man sogar Platz im Team um den Topsprinter Bram Welten mitzunehmen. In dieser Konstellation rechnet man mit Siegen auf allen 10 Etappen.
Intern ist bereits zu hören das dieses Team auf Jahre hin unschlagbar sein wird.

Den Kirmespreis gibt man wie bereits letztes Jahr sehr gerne an das Team Lotto-Soudal ab

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Re: Pressemitteilungen

Beitrag von Akkez » 27.01.2019, 22:02

Katastrophaler Saisonstar bei Movistar

Der Saisonstart ist alles andere als geglückt im spanischen Team Movistar. Es wurde der Sieg bei der Tour Down Under angestrebt und am Ende landete Daryl Impey auf einem enttäuschenden 10. Platz. Der sportliche Leiter sah die Schuld einzig und alleine bei seinen Fahrern.
"Wer mit so einer schwachen Form wie Daryl anreist muss sich nicht wundern wenn man nur hinterher fährt. Dazu kamen dann auch noch Magenverstimmungen auf den Etappen mit Ankünften bergauf und der Sturz mit Verletzung von Andrea. Insgesamt ein Rundfahrt zum vergessen." So Manager Ackermann

Ein wenig besser verlief das Cadel Evans Road Race hier wurde mit einem dritten Platz das Ziel Podest gerade noch erreicht. Wobei hier der geplante Kapitän Andrea Guardini auch nicht in die Entscheidung eingreifen konnte. Daryl Impey belegte den dritten Platz hinter Alexander Kristoff und Caleb Ewan. Mit diesem Ergebnis schien der Teamchef ein wenig zufriedener zu sein allerdings fährt man nun im Weltcup bereits einem Rückstand hinterher.

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Re: Pressemitteilungen

Beitrag von Akkez » 15.04.2019, 00:29

Kopfsteinpflaster Gnadenhof Movistar

Movistar und Kopfsteinpflaster das war über viele Jahre keine erfolgreiche Kombination. Fast alle Fahrer die ihre Stärken in diesem Bereich haben sind bei Movistar gelandet, weil ihre alten Manager keine Verwendung von ihnen mehr besaßen. Vereinzelt waren Lichtblicke zu verzeichnen, wie einen zweiten Platz beim Omloop durch Sebastian Langeveld oder Platz 6 von Pim Ligthart bei Gent Wevelgem 2017. Trotzdem lag der Fokus während der Transferperiode nicht auf den KSP Fahrern.
Durch den für den Sponsor wichtigen Transfer von Alejandro Valverde fehlten die finanziellen Mittel dafür ohnehin.

Guillaume Van Keirsbruck wurde verpflichtet, da er jede Gruppe alleine zurückholen kann. Mit ihm muss sich kein Sprinter um die Karrenzzeit sorgen machen in den Bergen. Ganz nebenbei brachte er eine passable Fähigkeit auf den KSP mit. Sein altes Team vergab seinen Kaderplatz lieber an einen bergfesteren Fahrer und so kam er zu Movistar.

Mit Bert De Backer fand man einen Fahrer der nach der Auflösung des Teams Androni kurz davor stand 2019 kein Team zu finden. Bert besitzt ein absolutes Lieblingsrennen. Bei keinem anderen Rennen schneidet er annähernd so gut ab als bei der Königin der Klassiker. Damit konnten man einen weiteren sehr guten KSP Fahrer verpflichten ohne sich in Unkosten stürzen zu müssen. Nebenbei sollte auch er für möglichst viele Massensprints sorgen.

Movistar hatte damit zum ersten Mal eine komplette Kopfsteinpflasterfration zusammen. Sie besteht aus Sebastian Langeveld, Heinrich Haussler, Bert De Backer, Guillaume van Keirsbruck, Pim Ligthart, Piet Allegart und James Whelan. Die Experteneinschätzung sahen Langevelds irgndwo zwischen Platz 10 und 15 bei den Kopsteinpflaster Rennen. Zielsetzung des Teams waren also vereinzelte Top 10 Platzierungen in den Klassikern.

Dem entsprechend startete die erste Klassikerwoche. Platz 12 beim Omloop durch Haussler und Platz 8 durch Ligthart bei Kuurne Brüssel Kuurne. Bereits hier zeigte sich, dass sich die Gegner nie darauf einstellen können welcher der Fahrer das Ergebnis liefern wird.
Die zweite Woche stellten den vorzeitigen Tiefpunkt der Klassiker dar. Zwar schafften es bei Le Samyn 3 Fahrer in die etwa 30 Mann starke erste Gruppe, allerdings war Platz 17 als bestes Resultat ernüchternd.
Die dritte Klassikerwoche brachte mit dem fast KSP Klassiker Strade Bianche das erste Highlight. Man erreichte mit Gast Fahrer Daryl Impey das Podium. Beim GP Monsere wurde das Ziel mit Platz 11 durch Van Keirsbruck dagegen wieder knapp verfehlt.
In der vierten Woche folgten wieder eine Reihe der zweitklassigen Klassiker. Ronde van Drenthe (9. Langeveld), Nokere Koerse (16. Van Keirsbruck; 3 Mann 30 Mann Gruppe ein muster?), Bredene Koksijde (9, De Haes) und GP Denain (10. Langeveld, 15 van Keirsbruck, 16. De Backer). Vor allem bei Denain war ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen.

In der folgenden Woche stellte man erneut fest, dass große Gruppen nicht zu guten Ergebnissen führen. Platz 14 (Venturini), 17 (De Backer), 18 (Ligthart) bei De Panne verdeutlichen das. Der E3 Preis dagegen war ein absolutes Debakel, keiner der Fahrer konnte die Top 20 erreichen. Die führte zu einem Krisengespräch.

Es folgte ein denkwürdiges Gent Wevelgem. Vom Profil einer der einfachsten Klassiker, von vielen daher die Weltmeisterschaft der Sprinter genannt. Das letzte Pavee liegt einige Kilometer vor dem Ziel und es gibt kaum Schwierigkeiten im Profil. Allerdings kam alles anders und das Finale wurde extrem hart gefahren. Nachdem Pflaster waren nur noch 25 Fahrer in der Kopfgruppe. Davon waren sage und schreibe 4 Movistarfahrer. Um einen Sprint zu verhindern ging Guillaume in die Spitzengruppe die sich bildete und erreichte einen phänomenalen vierten Platz. Sebastian Langeveld konnte mit Platz 7 das hervorragende Resultat abrunden.
Kurz danach konnte Bert de Backer als dritter Fahrer mit Platz 8 bei Quer durch Flandern ein Top 10 Ergebnis erreichen. Dabei sprang er hervorragend für einen schwächelnden Langeveld ein.

Aus Überheblichkeit verzichtete der Manager danach auf eine Teilnahme bei der Flandern Rundfahrt. Dementsprechend wurden die Top 10 verfehlt. Platz 14 von Van Keirsbruck lag von daher über den Erwartungen.

Für den Abschluss der Klassiker war man also wieder Top motiviert. Man wollte mit Langeveld ein Podium. Am Start zeigte sich aber, dass der Formhöhepunkt überschritten ist und nur noch bei 95% lag. Trotzdem ließ man sich nicht unterkriegen und schickte Haussler als Relais voraus. Bei der Einfahrt in den ersten Sektor passierte das Debakel. An Position 10 auf das Kopfsteinpflaster verhakte sich der Lenker mit dem von Maes und beide mussten stehen bleiben um sie zu lösen. Wenig hilfreich war dabei das Gelächter von John Degenkolb, der dahinter stand. Was dieser natürlich nicht merkte ist das er von dieser Aktion genauso behindert wurde. Als Degenkolb nach 5 Minuten sein Dilemma realisierte hörte er endlich auf zu lachen und die Lenker konnten entheddert werden, bevor alle anderen Fahrer vorbei ziehen konnten. Langeveld kämpfte sich natürlich zurück, während der Rest des Teams sich weiter an der Spitze des Feldes halten konnten.
Es entstand ein Ausscheidungsfahren, bis nur noch 20 Fahrer übrig blieben. Gerüchten zufolge soll während des Rennens auch Topfavorit Greg van Avermaet gestürzt sein. Glauben konnten unsere Fahrer die allerdings nicht, da sie ihn mindestens einmal auf jedem Kilometer gesehen haben.
Im Velodrom der nächste Schock. Es herrschte extremer Nebel und man konnte maximal den Fahrer vor und neben sich sehen. Natürlich hörte man direkt wieder diese dämliche Lache vom Anfang des Rennens. Sebastian fand so also blind das Hinterrad von Degenkolb und konnte so auf Platz 5 sprinten. In Anbetracht der Umstände ein Unglaubliches Ergebnis für das Team.

Mit Top 5 Resultaten in Roubaix, bei der Strade Bianche und Gent Wevelgem kann man aus Movistar Sicht von einer gelungenen KSP Klassiker Saison sprechen.
Als nächstes folgen die Ardennen Klassiker. Hier sind die Ansprüche mit einem Alejandro Valverde deutlich höher.

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